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Intensive Austausch- und Vernetzungstage im MonViA-Konsortium

Etwa 30 Mitarbeitende des Thünen-Instituts, des Julius Kühn-Instituts und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kamen zum jährlichen Arbeitstreffen zu einer zweitägigen Veranstaltung in Bonn zusammen

© BLE, Pfeilsticker

Das Treffen war durch inhaltliche Tiefe und engagierte Diskussionen geprägt. Im Mittelppunkt der Veranstaltung stand der Austausch über die bisherigen Fortschritte von MonViA sowie die gemeinsame Planung der nächsten Schritte. Diese intensiven Tage boten den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit der gegenseitigen Information sondern auch die Gelegenheit aktiv zu netzwerken und neue Kooperationen zu fördern.

Ein zentraler Programmpunkt war der Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem die Grundlagen für die Umsetzung der erarbeiteten Konzepte gelegt wurden. Gleichzeitig wurden zukünftige Themen und Herausforderungen lebhaft diskutiert. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf der Gestaltung einer effektiven und bedarfsgerechten zukünftigen Berichterstattung. Dafür wurden zwei Arbeitsgruppen für die Bereiche Lebensraum- und Organismenvielfalt ins Leben gerufen, die die gelegten Grundlagen weiter ausarbeiten sollen.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Austausch mit einem Vertreter des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, der einen intensiven Dialog mit den Teilnehmenden führte. In diesen Gesprächen wurden die spezifischen Bedarfe des Ministeriums und die Potenziale von MonViA thematisiert.

Die zwei Tage waren ein erfolgreicher Auftakt für die nächsten Arbeiten in MonViA, es wurden nicht nur neue Ideen und Konzepte entwickelt sondern auch die Zusammenarbeit und die Vernetzung innerhalb des Konsortiums gestärkt. Die gewonnenen Erkenntnisse und die neue gegründeten Arbeitsgruppen werden einen wertvollen Beitrag zur Fortentwicklung des Monitorings der Biodiversität in Agrarlandschaften leisten.