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Nicht-produktive Landwirtschaftsflächen stellen bedeutende Rückzugsräume und Nahrungsquellen für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten in der Agrarlandschaft dar und dienen dem Schutz der Biodiversität in der Agrarlandschaft. Der Anteil nicht-produktiver Flächen dient als Indikator für die Strukturvielfalt in der Agrarlandschaft. Die Quantifizierung erfolgt als Verhältnis der produktiven Flächen zu den nicht-produktiven Flächen, indem die Flächensummen der jeweiligen Gruppe gebildet und ins Verhältnis zueinander gesetzt werden.
Der Indikator beruht auf einer Zeitreihe von 14 Jahren (2010-2023) mit einer regionalen räumlichen Abdeckung.
Letzte Aktualisierung: 2026 auf der Basis von Indikatorenblatt v2026_2