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Ökolandbau Nutzungsintensität

Insbesondere der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und die geringere Düngungsintensität im Ökolandbau fördern eine höhere Biodiversität auf den Nutzungsfläche im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft. Dies gilt vor allem für den Ackerbau und den Anbau von Sonderkulturen. Der Verzicht auf leicht lösliche Mineraldünger und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel führt zu einer geringeren Nutzungsintensität und Nährstoffversorgung auf ökologisch bewirtschafteten Flächen. Dies wirkt sich positiv auf die Habitatqualität aus. Der Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) ist somit ein Indikator für Anzahl der Flächen mit einer potentiell höheren Artenvielfalt.

Der Indikator beruht auf einer Zeitreihe von 14 Jahren (2010-2023) mit einer regionalen räumlichen Abdeckung.

Letzte Aktualisierung: 2026 suf der Basis von Indikatorenblatt v2026_2